Die Tragödie Demmins - Vergangenheit & Gegenwart

Deutschlands größter Massensuizid geschah im Mai 1945 in Demmin, einem kleinen Ort in Mecklenburg - Vorpommern. Hier nahmen sich mehr als eintausend Frauen und Männer das Leben, und gleichzeitig das ihrer Kinder - eine Geschichte, die als "Tragödie Demmins" in die Geschichtsbücher einging und noch bis heute das Leben der Menschen auf perfide Art beeinflusst, da sie jährlich durch einen Neonazi Trauermarsch an diese erinnert werden.

Die Vergangenheit

Die Opfer des Massensuizids in Demmin
Demmin - 1947 Holstenstrasse. Frauen und Männer in den Ruinen der Stadt die durch das Feuer im Mai 1945 komplett zerstört worden war (Bild: Quadt, Heinz Gerhard “Demmin, wie es früher einmal war Band 2).



Zwischen dem 30. April 1945, dem Tag an dem Hitler Suizid beging, und dem 3.Mai 1945 entschieden sich mehr als 1000 Menschen (Schätzungen reichen bis zu 2500) in Demmin für den Freitod. Gift oder Gas kam zum Einsatz, die Menschen erhängten sich und ihre Kinder, sie erschossen sich gegenseitig. Frauen banden sich ihre Kinder um den Körper und stiegen, beschwert von Steinen in die nahegelegenen Flüsse wie der Peene und der Tollense oder den Schwanensee im Zentrum Demmins gelegen. Die meisten der Menschen hatten Angst und wollten damit den anmarschierenden russischen Truppen und ihren gefürchteten Foltern und Vergewaltigungen entgehen, die ihnen insbesondere in den vorangegangenen Monaten von Hitlers Propaganda rund um die Geschehnisse in Nemmersdorf eingetrichtert worden war. 


Aber Angst allein war nicht der einzige Grund. Insbesondere die Männer sahen nach dem Ende des Deutschen Reiches, und dem Tod des Führers keinen Grund mehr mit ihrer Familie weiterzuleben, in einem Deutschland, regiert von Franzosen,  Amerikanern und Russen. Ihre Ideale waren zerstört und die Idee des Suizids war mit mehr Ehre behaftet, als zu kapitulieren. Hitler und alle hohen Nazischergen hatten es im Bunker in Berlin  vorgemacht und ein Exempel gesetzt. Den Männern war mit Sicherheit auch klar, dass wenn die Russen an ihnen und ihrer Familie in so einer Art Rache nehmen würden, wie die deutschen Soldaten im Osten mit den Frauen und Kindern umgegangen waren, dass dann ihr Leben wohl kaum noch lebenswert gewesen wäre.

 

Die Panik griff um sich und wurde regelrecht  ansteckend. Zu hunderten schritten Demminerinnen und Demminer in den Freitod. Die feste Überzeugung das Richtige zu tun, in dem sie selbst über das Ende des Lebens ihrer eigenen Kinder entschieden, um ihnen diese Scham und Qual zu ersparen, liess Mütter, wie Väter zu Mördern werden.

 

Der Unmut gegen die eigene Armee, gegen Hitler selbst, deren Taten massgeblich zu dieser Situation geführt haben, sollten dabei nicht vergessen werden, denn es waren,  die deutschen Soldaten, Hitlers SS, welche diese Frauen, Männer und Kinder zu Mördern machten und sie den Russen regelrecht ausgeliefert hatten. Denn, seien wir mal ehrlich, zu diesem Zeitpunkt war der Krieg bereits verloren, Hitlers stoische Arroganz und sein Ideal bis zum letzten Mann zu kämpfen, niemals aufzugeben, machte das kapitulieren sogar strafbar.

 

Gleichzeitig sollte man sich vor Augen führen, dass Demmin eine Stadt ist, die nur über Brücken zu erreichen ist, da sie von 3 Flüssen (Peene, Trubel und Tollense) umflossen ist.

 

Als die SS auf dem Rückzug und selbst fliehend vor den voranschreitenden russischen Truppen alle Brücken über diese Flüsse zerstört hatte, war Demmin zu einer Halbinsel geworden. Es gab nur einen Weg in und aus der Stadt. Weiter in Richtung Süden, Westen oder Norden vorzuschreiten, war nicht möglich. Die 65.Russische Armee unter Generaloberst Batov war somit gezwungen länger in Demmin zu verweilen. Die Panzer und Fahrzeuge stauten sich in Demmins Strassen und sollten es für mehrere Tage tun, so lange bis eine Möglichkeit gefunden wurde, die Peene, Trebel oder Tollense zu überqueren. 

 

Die SS hatte dabei vor dem Fliehen die Stadt und ihre Einwohner in Sicherheit gebracht, also die Stadt evakuiert und dann die Brücken gesprengt. Nein, die SS, sowie hohe Beamte verliessen die Stadt wortlos und überliessen somit die Demminer vollständig ihrem Schicksal. Es war nämlich weder ein Bürgermeister noch machthabender Beamter in der Stadt, der Verhandlungen mit der russischen Armee hätter führen können. Eine offizielle Kapitulation war somit nicht einmal möglich, auch wenn diese sicher von vielen Demminern sehnlichst erwünscht gewesen war.

 

Somit waren also nicht nur die Russen in Demmin gestrandet, sondern auch die Demminer selbst. Man hatte sie sozusagen in der Falle sitzen lassen. In einer Falle zusammen mit rachesüchtigen Soldaten, deren Familien, durch die Brutalität der deutschen Armee und deren Soldaten Unbeschreibliches erlebt hatten.

 

 

Demmin - umgeben von den Flüssen Peene, Trebel und Tollense
Demmin - umgeben von den Flüssen Peene, Trebel und Tollense
Demmin vor und nach dem Brand im Mai 1945 (Quelle: Norbert Buske "Das Kriegsende in Demmin 1945)

 

Die Rote Armee tat, was zu erwarten war.

 

Sie erreichte Demmin am 30. April und sass tagelang  hier fest. Gleichzeitig erreichten mehr und mehr russische Soldaten die Stadt, während die Demminer sich, wo sie nur konnten, versteckten. 

 

Der traditionelle 1. Maifeiertag stand vor der Tür, und die Kombination aus Alkohol und Wut gepaart mit der Gefühl der Überlegenheit des Siegers liess die Gemüter und später auch die Stadt entflammen. In diesen wenigen Tagen plünderten die Russen die gesamte Stadt. Sie brachen in leerstehende, wie auch bewohnte Häuser ein und forderten allen Besitz ein. Wenn sie ihren Willen nicht bekamen erschossen oder töteten sie Männer wie auch Frauen. Sie vergolten, was die deutsche Armee im Osten Ihnen und ihren Müttern und Vätern, ihren Schwestern und Brüdern ihren Frauen und Kindern angetan hatte. Sie hatten nicht vergessen, wie qualvoll ihre Liebsten durch deutsche Hand gestorben waren.

 

Sie legten Feuer, so daß die Stadt noch Tage später in Flammen stand. Das Löschen war allen Demminern verboten worden, wodurch die gesamte aus den so traditionellen Fachwerkhäusern bestehende Innenstadt komplett niederbrannte.

 

Und wie auch in vielen anderen deutschen Städten vergewaltigten sie Frauen und Mädchen. Viele von ihnen mehrfach, über Tage, in Gruppen und oft bis diese einen tragischen Tod fanden oder sich selbst das Leben nahmen, um damit der Folter zu entfliehen.

     

Die Ängste derer, die diesem Geschehen im Mai 1945 mit ihrem Freitod Stunden oder wenige Tage zuvor entgehen wollten, wurden also bewahrheitet. Die Gewalttaten, die die Demminer Bevölkerung, und insbesondere die Frauen und Mädchen in diesen Tagen durchlebten, waren brutal und hasserfüllt, rücksichtslos und er erniedrigend. Hatte doch der Krieg sie bis dahin mehr oder weniger verschont, traf er die Demminer jetzt umso einschneidender. 

 

Zu bemerken ist jedoch auch, dass bis heute noch viele Geschichten existieren, die Gegenteiliges belegen. Geschichten von russischen Soldaten, die freundlich waren und sich nicht in diesen Ausmass an der Bevölkerung vergingen, die sie sogar beschützten und ihnen halfen. Leider sind diese jedoch die Ausnahme.

 

Die Vernichtung der Stadt und die brutale Gewalt gegenüber ihren Einwohnern ging einher mit einem regelrechten Traumatisieren aller überlebender Generationen. Einem Trauma, dass bis heute kaum verarbeitet wurde.

 

Demmin sollte nach dem Mai 1945 nie wieder so sein, wie es vorher einmal war. Alles lag in Schutt und Asche, von den Häusern bis hin zu den Seelen der Demminer Einwohner.

 

 

 

Ein Beginn der Verarbeitung dieses Traumas und eine öffentliche Auseinandersetzung sollte mehr als 60 Jahre dauern. Die DDR und der Einfluss der Sowjetunion, deren Kriegsvergangenheit nur mit der heroischen Befreiung Deutschlands von den Fängen des Faschismus gleichgesetzt werden durfte, liess Anderes nicht zu. Nichts was die Roten Armee auch nur ansatzweise in Verruf hätte bringen können, wurde in der Öffentlichkeit diskutiert.  

 

Die mehr als tausend Demminer Toten waren in der DDR Gesellschaft nicht existent. Niemand sprach über sie, einen Gedenkstein gab es nicht. Die einzigen Orte an denen diese Menschen existierten, war in den Herzen und Erinnerungen der Menschen. Denn nur sie, , die Überlebenden, wussten von dem Massengrab auf dem Demminer Friedhof. Sie haben die toten Kinder, Frauen und Männer auf den Bänken und in den Flüssen gesehen, sie von Bäumen geschnitten, aus den Seen gefischt, sie auf Wagen verfrachtet. Sie haben sie zur letzten Ruhestätte gebracht. Sie haben Tanten, Schwestern, Mütter verloren und sind in Häuser eingezogen, in denen niemand überlebt hatte.

 

Dies zu verarbeiten, dazu gab es keine Zeit. So wie die Stadt selbst nach und nach und in wenigen Jahren erneuert wurde, so mussten sich die überlebenden Frauen, Männer und Kinder schnell an eine neue Realität gewöhnen. Eine Realität, die beinhaltete, dass jetzt die russischen Befreier das Zepter in der Hand hielten. Russland dein Freund. 

Es dauerte daher auch nicht lange, bis Steuergelder dazu genutzt wurden ein sowjetisches Ehrendenkmal zu errichten, eines das der glorreichen russischen Armee und ihren unermüdlichen Anstrengungen zur Befreiung von den Fängen des Faschismus gewidmet war.

 

Was mögen wohl die überlebenden Frauen und Mädchen damals gedacht haben, als dieser riesige rote Stern auf dem Betonpodest eingeweiht wurde?

 

Denn das, was eigentlich in diesen Tagen geschehen war, darüber wurde nie wieder ein Wort verloren.Die russische Vergeltungswelle wurde aus den Geschichtsbüchern gestrichen, besser gesagt, gar nicht erst aufgenommen.

 

Es gab sie nicht.

 

Doch dann fiel 1989 die Mauer und langsam begann man mehr über das Thema hier und da zu hören, Journalisten tasteten es zögerlich an.

 

Jedoch erst 2015 / 2016 begann die wirkliche öffentliche Auseinandersetzung. Das Buch "Kind, versprich mir, dass du dich erschiesst" von Florian Huber kam 2016 auf den Markt und in die Buchhandlungen, später 2017 "Vertreibung aus dem Paradies" - ein Roman des Demminer Künstlers Karl Schlösser. Plötzlich gab es Artikel in allen grossen Illustrierten, Zeitungen und in vielen Fernsehsendern. Gleichzeitig begann der Dreh für den Film "Über Leben in Demmin" welcher 2018 in die Kinos kam, und deutschlandweit grosse Erfolge feierte.


 

Jedoch, und das ist das makabre and der Situation, hat diese Erinnerungskultur und die Verarbeitung mit dieser Tragödie auch ein anderes Klientel auf die Bühne gerufen - Neonazis.

 

Die Gegenwart

 

Dieses Klientel trifft sich jedes Jahr am 8.Mai zum Trauermarsch in Demmin. Dem Ort des grössten deutschen Massensuizids, welcher das direkte Resultat aus den von der deutschen Armee im Osten vergangenen Verbrechen war und nur deshalb stattfand, weil die SS selber die Brücken Demmin gesprengt und die Stadt nicht evakuiert hatte, wodurch die Menschen der Rache der Roten Armee hilflos ausgeliefert waren.


Während man natürlich über die Art und Weise der Befreiung durch die Rote Armee diskutieren sollte, und ob diese angemessen erscheint für ein Befreier, sei dahingestellt. Es sollte jedoch nie auch nur im Geringsten ein Zweifel darin bestehen, dass die Deutschen es waren, die diesen Krieg begonnen haben und die viel grösseres Leid über Millionen an Menschen insbesondere in Osteuropa gebracht haben

 

Der gewählte Tag des 8.Mai hat gleichzeitig rein gar nichts mit dem Zeitraum an dem die meisten Menschen in Demmin starben zu tun, sondern ist bewußt für den Tag der Befreiung, den Tag des Kriegsendes, den VE Day gewählt. Was diese Rechtsextremen, unter dem Deckmantel eines "Trauermarsches" tun, ist daher nicht der Opfer zu gedenken, sondern mit ihrem Auftreten den 8.Mai und gleichzeitig die toten Frauen, Kinder und Männer für ihre eigenen, perfiden Zwecke zu instrumentalisieren.

 

Dieser "Trauermarsch" umfasst dabei einen Fackelzug mehrerer hunderter Neonazis durch die Demminer Innenstadt und endet mit von vor Patriotismus und Kriegsrhetorik strotzende Reden am Peeneufer. 


Die wenigsten der Teilnehmer sind Demminer.

 

Diese angeblich über die Toten wachenden Sonnenbrillenträger mit ihren rasierten Köpfen, tätowierten Körpern und schwarzen Pullovern, die mit Aufdrucken wie Volkstod, Ostpreussen und Thor Steinar in Tannenberg Schriftart verziert sind. Diese Männer und Frauen aller Altersklassen marschieren mit ihren Fackeln, ihren Vorpommern und Deutschland Flaggen entlang der wachsamen Augen der Überlebenden. Entlang der wenigen, die noch wissen wie es war, die Clara - Zetkin Strasse noch Adolf Hitler Straße hiess, und die diese Zeit nicht wiederhaben wollen, gleichzeitig aber auch nichts dagegen tun können, diese Pseudoerinnerung zu stoppen.

 

Mit ihren Bomberstiefeln trampeln sie auf dem Andenken derer, die sie vorgeben zu gedenken.  

 

Ein Schauspiel, das in Abstrusität seines Gleichen sucht.

 


Trauermarsch Demmin 2014
Neonazi-"Trauermarsch" Demmin

 

Diese Situation um den 8.Mai Trauermarsch wurde auch in Martin Farkas "Über Leben in Demmin" aufgegriffen. Eine aufwühlende Dokumentation, die diese für "Nicht-Demminer "schwer zu verstehende Situation ergreifend darstellt und die schwierige Frage der Trauerbewältigung, aber auch der angemessenen Erinnerung dieser Toten in den Raum stellt.

Jedem, der an der Realität Demmins interessiert ist, sei diese sehr ans Herz gelegt.

 

Aber, und umso wichtiger, sehen die Menschen glücklicherweise auch, wieviele sich gegen diese Art der Pseudoerinnerung und Instrumentalisierung stellen. Denn, Demmin kann und will mehr sein, es will "bunt sein".  

 

In den letzten Jahren sind die Gegendemonstrationen des neutralen und linken Flügels auf beachtliche Grössen angewachsen. Friedensfeste wurden gefeiert und insbesondere die vielen Freiwilligen hinter dem Aktionsbündnis 8.Mai / Demmin Nazifrei zusammen mit dem Einfluss der lokalen Band Feine Sahne Fischfilet haben sie diesen einst braunen, in einen bunten, konfettirosanen Tag verwandelt. Dieser Aufwand, des Organisierens dieser Gegendemonstrationen und den des Generellen Anliegens, Demmin "bunt" und freundlicher zu gestalten, wurde im Jahr 2019 endlich mit einem Publikumspreis belohnt: den des Engagements für das Ehrenamt in Mecklenburg- Vorpommern belohnt wurde.

 

Wichtig ist schließlich nur, dass die Demmin Geschichte offen diskutiert wird, dass es auch dafür ein Medium und einen Ort gibt, gerade da viele Überlebende noch am Leben sind. Denn es besteht die Möglichkeit, aus der Vergangenheit und den Fehlern zu lernen, das Trauma des Zweiten Weltkriegs auch von der Täterseite aus zu betrachten und angemessen zu verarbeiten und den nächsten Generationen greifbar zu machen.

 

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte Demmins und seiner Tragödie ist nämlich deutschlandweit gesehen vielleicht weniger besonders, denn solche Rachefeldzüge fanden überall im Land statt, jedoch haben wir es in dieser Stadt mit einer speziellen Tragik zu tun, da eben der Zeitraum (1.Mai Feiertag), die geographische Lage (Brückensprengung), die bewusste Nicht Evakuierung und die Instrumentalisierung dessen durch Neonazis in wenigen Städten gleichzeitig stattfand und stattfinden.


Für mich ist es, als gebürtige Demminerin noch spezieller, da meine Oma und Uroma diese Zeit überlebt haben, mein Opa kurze Zeit später in die Stadt als Flüchtling kam und die Leichen der Menschen in der Peene schwimmen sah.

 

Es ist eine Geschichte, die nicht nur die Deutschen, sondern auch die befreienden Nationen zwingt, die makabere Situation der deutschen Bürger am Ende des Zweiten Weltkriegs in Relation zu setzen, die hilft deren Komplexität zu verstehen. Denn diese Frauen und Männer waren einerseits Opfer eines totalitären Staates, für den sie blindlinks in den Krieg gezogen waren. Sie waren NSDAP Wähler, sie wurden Mörder ihrer eigenen Kinder, aber sie waren auch, und das gleichzeitig, ganz normale Frauen, Männer und Kinder.

 

Es ist daher nicht einfach, einen Weg zu finden, um diesen Toten respektvoll und angemessen zu gedenken. Was aber in unserer Hand liegt ist, dass wir es nicht zulassen dürfen, dass  Neonazis diese Toten für ihre eigene kranke Agenda instrumentalisieren. 


Es ist an uns die Taten der SS und unseres Landes nachdrücklich und uneingeschränkt zu verurteilen und es ist etwas für das wir alle eintreten können. Erst dann können wir über die Rache der Roten Armee diskutieren.


Dies jedoch kann nur erreicht werden, indem die Geschichte besser verstanden wird, mehr über sie gesprochen wird, da sie einfach viel zu komplex ist, um nur von Opfern und Tätern, von Schwarz und Weiss zu zu sprechen. 

 

Denn, und auch wenn es abgewaschen klingt, ein Krieg hat keine Sieger und kann nie die Antwort sein.

 

 


Der Trailer zur Dokumentation "Über Leben in Demmin"


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